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<pre>– Stefan Bell zeigte sich nach der dürftigen Nullnummer beim HSV um Erklärungsversuche bemüht.  <p> Viel schlechter als unter Breitenreiter kann es mit Doll ohnehin kaum laufen. In 19 Spielen holte Hannover in dieser Saison gerade mal elf Punkte, was die zu diesem Zeitpunkt schwächste Bilanz der Vereinsgeschichte darstellt.  <p>  Die Gelsenkirchener hielten aber Schritt, bewiesen Moral und boten dem BVB die Stirn. <p> Inzwischen sind die Frankfurter sogar aus den „sicheren Rängen“ gefallen und logieren erstmals in dieser Saison auf dem Relegationsplatz. Und das, obwohl sich in den vergangenen Wochen mehrmals die Gelegenheit bot, sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. <p>  Dabei sahen sich Hessen nach dem überraschenden 2:1-Erfolg gegen den FC Bayern eigentlich schon auf dem Weg nach oben.  </pre>


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<pre>Mit 41 Gegentoren haben die „1899er“ zwar die sechstmeisten Gegentreffer der Bundesliga erhalten, jedoch nahm der erst 30-jährige Trainer der Baden-Württemberger zuletzt ein paar Ã„nderungen vor, wodurch die TSG nun nicht mehr so hoch, dafür deutlich kompakter steht.  <p> Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt.  <p>  Die Gründe für den Schalker Aufschwung sind vielfältig. Dabei war nach der Aufregung zu Saisonbeginn um die Degradierung sowie den Abgang von (Ex-)Kapitän Benedikt Höwedes daran keinesfalls zu denken. <p> Folgerichtig dürfte das Gastspiel in Frankfurt nun eine vereinseigene „Stunde null“ markieren. Bereits unmittelbar nach dem Debakel gegen Augsburg begann sich abzuzeichnen, dass Alexander Nouri als Cheftrainer nicht mehr länger tragbar ist. Auf das Freitagsspiel bereitet die Grün-Weißen Werders U23-Coach Florian Kohlfeldt vor. <p>  Doch mit dem 2:1-Auswärtssieg in Niedersachsen hat sich der FCA zusätzliche Luft verschafft und kann sich dadurch weiterhin aus dem Abstiegskampf fernhalten.  </pre> 


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<pre> 2018 läuft! Die Grün-Weißen haben mit 15 Punkten in diesem Jahr genauso viele Punkte geholt wie in der gesamten Hinrunde. #Werder #werderfakt pic.twitter.com/GzzBzfxz2b  <p> Die jüngsten beiden Aufeinandertreffen fanden vor über zwei Jahren noch im Unterhaus statt.  <p>  Die Fans sahen eine abwechslungsreiche Partie, in der kurz nach der Pause die Gastgeber wieder in Führung gehen konnten. Waldschmidt schloss einen Konter mustergültig zum 2:1 ab. <p>  Denn selbst im Falle eines Unentschieden des VfL und eines Sieges der Hanseaten, müsste die Mannschaft von Christian Titz mit 11:0 gewinnen, um bei Punktgleichheit aufgrund der besseren Tordifferenz doch noch vor den Wolfsburgern zu landen. <p>  Dürfen Leistungsträger wie Müller und Ekdal frühestens Mitte Mai zurückerwartet werden, wird auch Kostic den Wahrsager in Augsburg gelbgesperrt verpassen — und zu allem Überfluss schlagen sich etliche der nach der Papierform einsatzfähigen Spieler mit eklatanten Formschwächen herum.  </pre>


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<pre> Die Fans der Gladbacher waren mit zwei Teilnahmen an der Champions League in Folge sehr verwöhnt. Heuer wäre angesichts der desaströsen Hinrunde ein Platz im zweitwichtigsten europäischen Pokalbewerb dennoch ein Erfolg. Zu diesem Zweck sollte gegen den FCA ein Sieg her.  <p> Schon allein der Tabellenstand beider Klubs lässt gar keinen anderen Schluss zu. Immerhin stehen sich im kleinsten Stadion der Liga zwei Teams gegenüber, die weiterhin unter dem ominösen Strich rangieren – Ingolstadt auf 17, der HSV mit einem Zähler mehr auf dem Relegationsplatz.   <p> Nach einer bereits überdurchschnittlich absolvierten Hinrunde hatte die Frankfurter Eintracht im Januar noch einmal eine weitere Schippe drauf gelegt. Vor dem Abstecher in die Fuggerstadt blickt allerdings auch der FC Augsburg auf einen passablen Start in die zweite Saisonhälfte zurück. <p>  Unentschieden endeten die beiden letzten Begegnungen zwischen Augsburg und Freiburg, die jeweils in der Fuggerstadt ausgetragen wurden. In vier von sechs Duellen in Augsburg gab es keinen Sieger.  <p> Dürften die zuletzt formverbesserten Frankfurter doch vor heimischem Publikum voll auf die Karte „Sieg“ setzen und die FCA-Abwehr dementsprechend häufig in ihrem eigentlichen Aufgabenbereich beschäftigen.  </pre>


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<pre> „Wir haben gezeigt, dass wir auswärts richtig gut sind. Daran wollen wir in den nächsten Wochen anknüpfen und auch zuhause mehr Spiele gewinnen.“  <p> Gleichwohl ist es selbst unnachgiebigen Qualitäts-Verfechtern anzuraten, die Kirche in diesem Fall im Dorf zu lassen; im bisherigen Saisonverlauf hatte sich die so mühevoll bezwungene Hertha schließlich gerade gegen die Top-Teams stets als äußerst unangenehmer Gegner inszeniert.  <p>  Ein solches Szenario will die Mannschaft von Adi Hütter verhindern — der Anfang soll mit einem Sieg im Kellerduell gegen Hannover 96 gemacht werden. <p>  Hatte es gegen Gladbach und Frankfurt noch zwei unglückliche Last-Minute-Niederlagen gesetzt, konnte der Liga-Neuling in der Fuggerstadt von einer sich ausgleichenden Gerechtigkeit profitieren: Mit dem Dusel-Sieg wurde das Team überreich für das zuvor beklagte Pech entschädigt.  <p> Eine Entwicklung, die jedoch keinesfalls überraschend kommt. „Dass die Fans sauer sind, ist normal“, bringt Marco Russ sogar Verständnis für den Frust des Anhangs auf.  </pre>


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